Orpheus,
Mit Wörtern decke ich dich zu
und schäle dich,
wenn ich ein Foto von dir nehme,
wie eine Fliege sehe ich dich
die in einem Zimmer
einen Raum vor und in sich hat
von tausend zu der dritten macht
Ihr schwarzes Loch und weiter leben,
ist Tür ist Fenster ist Luftstrom,
eine neue Reise.
Das darauf folgende Leben,
wer weiss,
hört es denn niemals mehr auf,
Ich warte auf dich
Die Farben sind verriegelt,
Topf und Tube sind noch dicht,
dann bringt ein Mensch seine Gabe;
die Farben werden zu einer Sicht
Schichten Farben,
wie in und aus einer Frauen-Kleider-Pfauenpracht,
werden ein Tuch,
eine Leinwand mit Gesicht,
es wartet auf dich.
Ein Schmetterling pumpt sich auf zu farbigem Licht.
jeden Tag,
und wenn der Abend kommt,
faltet er oder sie die Flügel zu
und wartet auf dich,
ob du wohl kommst.
Recently I discovered the work of Billy Thanner, a very promising artist based in Vienna. The work of Thanner is made in her own image: sexy and provocative. We have met several times now and I must say: when you get to know her, you get to fully understand where the energetic power in her works comes from. She probably is one of the most interesting and optimistic artist I have met in the past few years.
I have bought six works from her, which seem to have caught the attention of the artmarket after I bought them. They got a special place in my private gallery and I stop to look at them almost daily. Gives you a whole other look at the day!
Die höhere Bedeutung des Geldes, Ökonomen auf der Suche nach spirituellen Dimensionen; die Welt des Geldes und der Materie schwankt. Wissenschaftler entwickeln Theorien über eine höhere Wirklichkeit, Religion und Spiritualität sind nicht länger Themen die nur ausserhalb der Arbeitszeit behandelt werden. Künstler sind mit ihrem "Abschied von der Materie" die Vorreiter der Entwicklungen, und jetzt sind die Ökonomen an der Reihe. Es wird Zeit dass die Ökonomen sich von der Trivialität des Geldes befreien und sich auf eine "höhere" Wirklichkeit besinnen...das ist, das sind die Themen und ist die Philosophie des Symposiums. [Spiritualität wird auch häufig an die ökologische Bewusstwerdung gekoppelt]
Liebe is
wie Kunst,
stellt Fragen,
antwortet nicht
glauben is wie Liebe,
die keine Fragen stellt
hoffen ist der Glaube in Liebe,
mit und ohne Schmerz
Schmerz ist glauben in Glauben
ist zu tragen,
wie Liebe, Hoffnung, Glauben
ihr Gerüst
Kunst ist Liebe,
Liebe is wie Kunst,
eine Frage ohne Antwort,
aus sich selber schöpfen,
bringen zu und an einen anderen heran
Lw
jetzt und damals
ich werde dich begegnen,
weiss noch nicht wem
und werde dich kennen lernen,
werde mit dir spielen,
trinken
lachen
hören
dich riechen und küssen,
anders als damals und jemals,
ich noch nicht wusste und weiss,
dass ich dich finde
damals
bin nicht böse auf dich
bist du nicht böse
sei nicht böse
schön kennt keine Zeit,
Zeit jedoch schön
schön entflammt, geht nicht verloren,
nach den Flammen geht es weiter,
leider:
ist das Kompliment auf schön,
Geist und Ding
von vergangener Zeit
gehe weiter und gehen durch
in Hoffnung und Erwartung
lw
gewaltig die Bäume
oben und unten
die Taube und der Wurm
ist er gastlich, ist parapluie und parasol
und paravent
zwischen Auge und Gehirn
bist du immer noch in mir und außerhalb von mir
es gibt keinen bestimmten Ort der dich von mir löst
Liebe ist hören in einen anderen
blicken und von dir selber geben
hoffen auf fühlen und
etwas nie vorher gewesenes schmecken
zwei Seelen, den selben Gedanken denken
zwei Erpel fliegen auf einen Weg
jeder alleine
wen finden sie
wer wir gefunden
Tränen trocknen
Amseln singen
Frühlingsblätter rauschen im Wind
in der Nähe lacht und spielt ein Kind